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Test 2


Von Punktwolken zum BIM

Laserscanning bietet gegenüber traditionellen Vermessungsmethoden zahlreiche Vorteile. darunter Effizienz, Genauigkeit und Kostenersparnis. Die erzeugten Punktwolken bieten eine solide Grundlage für die Erstellung von BIM-Modellen, die für die Planung, den Bau und das Management von Bauwerken unerlässlich sind.

Bei der PAZ Academy stehen wir oft vor der Herausforderung, aus diesen Punktwolken effizient BIM-Modelle zu entwickeln. In diesem Beispiel zeigen wir unser Bürogebäude «PAZ Central» , welches durch Laserscanning mit hochwertigen Leica-Geräte, sowohl der inneren als auch der äusseren Gebäudehülle, in ein exaktes BIM-Modell überführt wurde.  Die gewonnenen Punktwolken werden zunächst in CloudCompare zusammengefügt, bearbeitet und bereinigt. Je sorgfältiger die Punktwolke dabei bereinigt wird, umso einfacher lässt sich in den nachfolgenden Schritte damit weiterarbeiten.


Während der Vermessung

Die intuitive Werkzeuge und Hardware/Software ermöglichen eine schnelle und reibungslosen Workflow vor Ort.

Das zusammengefügte Modell

Das zusammengefügte Modell in CloudCompare wird gecheckt, angeschaut und wenn es nötig ist, bearbeitet.



  1. Rhino / Grasshopper
    Durch gezielte Segmentierung und parametrische Anpassungen in Grasshopper ist es uns möglich, mit minimalem manuellem Aufwand zu präzisen Grundrissen zu gelangen.
  2. VisualARQ – IFC
    Die Integration von VisualArq in Grasshopper ermöglicht die Erweiterung zu einem vollwertigen BIM-Modell mit korrekter Klassifizierung, Attributen und Eigenschaften.
  3. 3D Druck
    Zum Abschluss haben wir das Modell für den 3D-Druck optimiert. Denn klassische Modell können nicht einfach zum 3D-Drucker gesendet werden. Mehr dazu in einem späteren Beitrag. ; )

Rhino/Grasshopper

Diese Technologie ermöglicht es uns, die physische Welt in eine digitale Umgebung zu erstellen, wodurch eine präzise Basis für die weitere Bearbeitung und Analyse in CAD- und BIM-Software wie Rhino bereitgestellt wird.

Durch die gezielte Segmentierung in Grasshopper können spezifische Bereiche oder Elemente innerhalb einer Punktwolke identifiziert und isoliert werden. Diese Fähigkeit ist besonders nützlich, um aus einem umfangreichen Datensatz relevante Informationen für den Prozess zu extrahieren. Während des Importieren kann eingestellt werden, wieviel Prozent der Punktwolke importiert werden soll. Hier kann ohne signifikante Qualitätseinbussen die Anzahl der Punkte reduziert werden, denn dies optimiert den Bearbeitungsfluss. Beispielsweise können wir die Punktwolke eines bestehenden Gebäudes in ihre grundlegenden strukturellen Elemente wie Wände, Decken und Böden segmentiert werden, um einen präzisen Grundriss zu erstellen. Weil es um ein System handelt, ist man viel schneller und effizienter mit einer neuen Punktwolke.



Hast Du ähnliche Projekte?

Und fragst Du dich wie Du die schneller und präziser erstellen kannst?

Schreibe uns einfach eine E-Mail und wir finden eine Lösung zusammen! ; )


Erweiterte Perspektiven durch HIM

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