Büro
Das Modell im Griff: Was Graphisofts Kollaborationsebene vom kleinen Atelier verlangt
Graphisofts neue Kollaborationsebene verspricht eine gemeinsame Wahrheitsquelle. So sollte ein 14-Personen-Atelier den IFC-Roundtrip erst selbst verifizieren.
Das Stadion, das Zürich nie baute — was ein Wettbewerb von 1952 einem Atelier lehrt
Ein Wettbewerb von 1952 Zürich lehrt, dass Wettbewerbe in Geometrie gewonnen und in Governance verloren werden — Kosten und Dokumentation zählen.
Kohlenstoff auf jedem BIM-Objekt: Das kostet das Atelier
NBS und Circular Ecology: A1–A5-Faktoren direkt auf BIM-Objekten, geometriegesteuert. Was es für das Atelier-Modell bedeutet.
VBZ-Depot: Das Modell muss sich selbst korrigieren
Zürichs VBZ-Depot-Ausschreibung verlangt einen gestuften Masterplan auf einem Areal, das nie stoppt. Das echte Ergebnis ist ein BIM-Modell mit Korrekturschleife — so funktioniert es.
Agentische BIM: Was ein Büro kauft, wenn Plugins enden
AEC Magazine sagt, dass KI-Agenten BIM umgestalten könnten. Der echte Hebel für ein kleines Büro ist nicht der Agent — sondern die saubere, offene Datenschicht.
Schindler vermietet sieben Roboter – die Modellhoheit liegt bei dir
Schindlers R.I.S.E-Flotte expandiert auf sieben Roboter mit 50.000 Ankerbolzen. Das Flotten-Modell legt die Verantwortung auf dein IFC-Modell.
Admares + ABB: Wenn die Wohnfabrik zur Baustelle wird
Admares und ABB Robotics bauen KI-gesteuerte Modularfabriken. Was das für die IFC-Runde und Modellverantwortung von Architekturbüros bedeutet.
BIMnopoly: Die Woche, als wir die Formatsteuer nicht mehr zahlten
Physikalische KI könnte BIM-Formatabhängigkeit beenden — aber nur für Büros mit disziplinierter IFC-Semantik. Ein Fachblick.
Neural CAD: Dein digitales Ton – Wer wartet das Modell danach?
Autodesks Neural CAD generiert aus Sprache und Skizze bearbeitbare 3D-Geometrie. Was sich in kleinen Büros BIM-Workflow ändert – und was nicht.