Büro
pool Architektur: wie eine Zürcher Genossenschaft sich nach ihrer Arbeit benannte
Zürcher Genossenschaft pool wurde 2026 zu pool Architektur. Wöchentliches Crit und geteiltes Einkommen machten 500+ Projekte ohne Stararchitekt möglich.
BKG Architekten mit 75: Eine neue Zürcher Adresse und die 15–20-Frage
BKG Architekten Zürich, gegründet 1951, feiert 75 Jahre an neuer Adresse. Der Jubiläumstext nennt 15–20 Mitarbeiter als Optimalzahl. Was ist richtig für dein Atelier?
Post-occupancy auf sich selbst: Warum EM2N sein Büro bei Open House Zürich öffnete
EM2N öffnete sein low-tech Büro bei Open House Zürich. Warum eine Partner-Führung eine Post-occupancy zu sich selbst ist, und ein Fünf-Entscheidungen-Skript.
buildingSMART Schweiz' «Data Dictionaries»: die Worte, die wir in unsere Modelle schreiben
Die Handlungsempfehlung «Data Dictionaries» von BdCH/bSCH verlangt ein einheitliches Vokabular. Vier Züge für die Eigenschaftsliste in Ihrer Archicad-Vorlage.
Schweiz bepreist ihre Microsoft-Abhängigkeit — 11 Mio. für einen Knoten weniger
Schweiz investiert 9 Mio. Franken, um 3'000 Desks von Microsoft 365 auf openDesk umzustellen. Topologie statt Politik — zeichne deinen Abhängigkeitsgraph.
Die SIA-Honorarformel ist weg. Jetzt muss dein Büro die Zahl begründen.
LHO:2026 schafft die SIA-Kostenformel nach der WEKO-Intervention ab. Büros müssen Honorare jetzt aus eigenem Aufwand begründen – so fangen Sie an.
Vierzehn Jahre, ein Geschoss-System: Was VAULTED einem kleinen Schweizer Büro lehrt
VAULTED AG: vierzehn Jahre von einer Domthese zur CreaTower I in Zug. Was eine kleine Schweizer Praxis borgt: ein System, geteilte Modelle, IFC-Disziplin.
Der Junior promptet, der Partner unterschreibt: Was zwei KI-Telemetrie-Papiere bedeuten
Zwei August-Telemetriestudien zeigen: Juniors prompts am meisten, Review-Lasten steigen mit Seniorität. Warum kleine Büros eine Regelwerk statt Lizenz brauchen.
Der Copilot, den wir ins Modell liessen — und die Tür, die er offenliess
Microsofts Copilot-Leck von 2026 wiederholt die "Sydney"-Verwundbarkeit von 2023. Für Schweizer Büros ist die Lösung eine schriftliche Zugriffspolicy, nicht eine Lizenz.
Das Modell im Griff: Was Graphisofts Kollaborationsebene vom kleinen Atelier verlangt
Graphisofts neue Kollaborationsebene verspricht eine gemeinsame Wahrheitsquelle. So sollte ein 14-Personen-Atelier den IFC-Roundtrip erst selbst verifizieren.